Ein Vertragsmodell mit zugelassener Agentur, Arbeitnehmer und Einsatzunternehmen, mit klar getrennten Rollen und Verantwortlichkeiten.
Die Arbeitnehmerüberlassung erlaubt es dem Einsatzunternehmen, Arbeitsleistungen von einer zugelassenen Agentur anzufordern. Der Arbeitnehmer ist bei der Agentur angestellt, arbeitet aber im Interesse und unter Leitung des Einsatzunternehmens.
Die Struktur umfasst zwei getrennte Beziehungen: den kommerziellen Vertrag zwischen Einsatzunternehmen und Agentur sowie den Arbeitsvertrag zwischen Agentur und Arbeitnehmer. Sie ist nützlich, wenn ein Unternehmen geregelte und kontrollierte Flexibilität benötigt.
Organisiert und leitet die Arbeitsleistung im eigenen Produktionsumfeld.
Stellt den Arbeitnehmer ein, verwaltet das Verhältnis und behält die Disziplinarbefugnis.
Erbringt die Leistung beim Einsatzunternehmen mit den vorgesehenen Schutzrechten.
Präventions- und Schutzpflichten sind zwischen Agentur und Einsatzunternehmen zu koordinieren.
Arbeitnehmerüberlassung darf nur von zugelassenen und registrierten Stellen erbracht werden.
Er regelt die Beziehung zwischen Einsatzunternehmen und Agentur, auch in Bezug auf Dauer, Aufgaben und operative Bedingungen.
Dies ist die Beziehung zwischen Agentur und Arbeitnehmer und kann befristet oder unbefristet sein.
Der überlassene Arbeitnehmer muss Bedingungen erhalten, die mit vergleichbaren Arbeitnehmern des Einsatzunternehmens übereinstimmen.