Eine Reihe von Reformen, die Verträge, Schutzmechanismen, aktive Arbeitsmarktpolitik, Einkommensstützung und die Vereinfachung von Arbeitsverhältnissen betrafen.
Der Begriff Jobs Act bezeichnet einen Reformzyklus, der verschiedene Bereiche des italienischen Arbeitsrechts neu gestaltet hat. Es geht nicht um einen einzelnen Vertrag, sondern um einen Regelrahmen für Flexibilität, Stabilität und Schutz.
Die wichtigsten Bereiche sind der Vertrag mit zunehmendem Schutz, die Neuordnung der Vertragsarten, aktive Arbeitsmarktpolitik, Einkommensstützung und Verfahrensvereinfachung.
Neue Kriterien für die Folgen einer rechtswidrigen Kündigung.
Überprüfung und Rationalisierung der am häufigsten genutzten Vertragsarten.
Orientierung, Ausbildung und Wiedereingliederung werden zentrale Hebel.
Reduzierung einiger dokumentarischer und verfahrensbezogener Komplexitäten.
Der unbefristete Vertrag bleibt die übliche Form des abhängigen Arbeitsverhältnisses.
Flexible Instrumente werden in klarere Regeln eingebettet.
Orientierung, Weiterbildung und Vermittlung werden in Übergangsphasen zentral.
Die Neuordnung der Regeln soll auch irreguläre Verhältnisse und Missbrauch bekämpfen.